Umwelt.
Nachhaltig.
Schützen.

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E4C - Education for Conservation

Im Zuge der Globalisierung und der stetig wachsenden Bedarfe der Industrienationen handeln internationale Unternehmen und Investoren in vielen armen Ländern seit Jahrzehnten häufig ausschließlich gewinnorientiert. Ein niedriges Bildungsniveau und soziale Ungleichgewichte lassen der einfachen Bevölkerung in diesen Ländern keine andere Wahl, als mit ihnen gemeinsame Sache zu machen und dabei ihre eigenen natürlichen Lebensräume sowie die Lebensräume der Wildtiere nachhaltig zu schädigen.

“Eine Milliarde Menschen leben mittlerweile in Afrika, und es werden immer mehr. Mit jedem Stückchen Platz, das der Mensch einnimmt, verkleinert sich der Lebensraum für Wildtiere.”

SAVE Wildlife | Tierschutz, Artenschutz und Naturschutz in Afrika Unterschrift Lars Gorschlueter_1x

Lars Gorschlüter, Stiftungsgründer

Bildung und Entwicklung

Unsere Erfahrung zeigt: Das friedliche Zusammenleben mit Wildtieren kann nur gelingen, wenn die betroffenen Menschen genug zu essen haben und ihre Existenz gesichert ist. Diese essenziellen Bedürfnisse müssen nachhaltig gestillt sein, um Arten langfristig zu schützen. Denn erfolgreicher Wildtierschutz funktioniert nur, wenn die Bevölkerung mit im Boot ist. Jedoch fehlt es häufig an Wissen oder Chancen, um Einkünfte im Einklang mit der Natur zu erzielen. Durch die Schaffung von Bildungsmöglichkeiten für alle, die gemeinsame Entwicklung und Umsetzung guter Ideen, sowie die Bereitstellung von Mitteln setzen wir gemeinsam Projekte um, die die Lebensräume der Wildtiere langfristig sichern.

Partnerschaft

Wir stellen uns Seite an Seite mit den betroffenen Menschen – egal ob in Botswana, im Regenwald oder in Europa – und suchen gemeinsam neue Lösungen, um Bildung und Gemeindeentwicklung sicherzustellen. Als verlässlicher Partner helfen wir bei der erfolgreichen Umsetzung geeigneter Maßnahmen und stellen dabei den Artenschutz an erste Stelle.
Erst mit Bildung und Gemeindeentwicklung bekommt der Artenschutz eine Chance!

Gleichzeitig müssen wir auch unser eigenes Konsumverhalten überdenken und verändern. Die durch Lebensmittel verursachten CO2-Emissionen entstehen überwiegend entlang der Produktions- und Lieferketten. Täglich werden große Flächen des Regenwaldes durch unseren Konsum – wie beispielsweise von palmölhaltigen Produkten – zerstört, was den ökologischen Fußabdruck eines jeden von uns erhöht. Zu unserer ZeroPalmöl-Kampagne finden Sie hier mehr Informationen.

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